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	<title>Burgen &#8211; Verwaltungsgemeinschaft Tittling</title>
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	<description>Markt Tittling und Gemeinde Witzmannsberg</description>
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	<title>Burgen &#8211; Verwaltungsgemeinschaft Tittling</title>
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		<title>Saldenburg</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 09:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burgen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus und Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Saldenburg, vom Volksmund auch Waldlaterne genannt, wurde im Jahre 1368 von Ritter Heinrich Tuschl von Söldenau erbaut. Seit 1928 ist in dem erhalten gebliebenen Turmgebäude eine Jugendherberge untergebracht. Die alte Burganlage ist frei zugänglich &#8211; der Wohnturm (Jugendherberge) nur bei Führungen.</p>
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<p>Die Saldenburg, vom Volksmund auch Waldlaterne genannt, wurde im Jahre 1368 von Ritter Heinrich Tuschl von Söldenau erbaut. Seit 1928 ist in dem erhalten gebliebenen Turmgebäude eine Jugendherberge untergebracht. <br>Die alte Burganlage ist frei zugänglich &#8211; der Wohnturm (Jugendherberge) nur bei Führungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://verwaltungsgemeinschaft-tittling.de/saldenburg/">Saldenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://verwaltungsgemeinschaft-tittling.de">Verwaltungsgemeinschaft Tittling</a>.</p>
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		<title>Schloss Fürstenstein</title>
		<link>https://verwaltungsgemeinschaft-tittling.de/schloss-fuerstenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WSD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 08:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burgen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus und Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ort mit der gleichnamigen Burganlage &#8222;Fürstenstein&#8220; liegt auf einem 576 m hohen Bergrücken. Die Burg gehörte wahrscheinlich zu den etwa 20 Burgen, die die Grafen von Hals bei Passau zum Schutz des Bayerischen Waldes im 11. Jahrhundert gegen feindliche Überfälle erbauen ließen. Im Jahre 1629 wurde nach dem Vorbild der Gnadenkapelle von Altötting die [&#8230;]</p>
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<p>Der Ort mit der gleichnamigen Burganlage &#8222;Fürstenstein&#8220; liegt auf einem 576 m hohen Bergrücken. Die Burg gehörte wahrscheinlich zu den etwa 20 Burgen, die die Grafen von Hals bei Passau zum Schutz des Bayerischen Waldes im 11. Jahrhundert gegen feindliche Überfälle erbauen ließen. Im Jahre 1629 wurde nach dem Vorbild der Gnadenkapelle von Altötting die Fürstensteiner Schloßkapelle erbaut.</p>



<p>Das Knabeninternat, 1893 auf der Burg eröffnet, wurde 2001 aufgelöst. Zukünftig soll sich ein &#8222;Europäisches Haus Schloß Fürstenstein&#8220;, eine Kulturstätte auf europäischer Ebene in den alten Gemäuern befinden.</p>
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		<title>Schloss Englburg</title>
		<link>https://verwaltungsgemeinschaft-tittling.de/englburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WSD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 08:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burgen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhalm von Puchberg hatte 1397 die von ihm selbst als „Engelburch“ bezeichnete Burg im Land des Herzogs und mit dessen Erlaubnis erbaut. Außerdem erhielt er noch Fürstenstein. Im Gegenzug bekam der bayerische Herzog Wilhalms Anteil an Winzer.Am Stammsitz des Rittergeschlechts der Puchberger zu Winzer gab es bereits eine Burg namens „Engelsberg“. Gut möglich, dass Wilhalm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://verwaltungsgemeinschaft-tittling.de/englburg/">Schloss Englburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://verwaltungsgemeinschaft-tittling.de">Verwaltungsgemeinschaft Tittling</a>.</p>
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<p>Wilhalm von Puchberg hatte 1397 die von ihm selbst als „Engelburch“ bezeichnete Burg im Land des Herzogs und mit dessen Erlaubnis erbaut. Außerdem erhielt er noch Fürstenstein. Im Gegenzug bekam der bayerische Herzog Wilhalms Anteil an Winzer.<br>Am Stammsitz des Rittergeschlechts der Puchberger zu Winzer gab es bereits eine Burg namens „Engelsberg“. Gut möglich, dass Wilhalm unsere Englburg in Anlehnung an diese Burg bei Winzer so benannt hat.</p>



<p>Von den Puchbergern wechselte der Besitz der Englburg bereits 1408 zu den Schwarzensteinern und von 1617 bis 1857 zu den Grafen von Taufkirchen.&nbsp;<br>Danach kam die Englburg in bürgerlichen Besitz. Mit einer kurzen Unterbrechung besaß die Familie Niedermayer von 1858 bis 1929 das Schloss Englburg. Schon bald wurde die Englburg eine Erholungsstätte und Sommerfrische für illustre Gäste und Treffpunkt vieler Kunstschaffender.<br>1929 erwarben die Schwestern der Congregatio Jesu die Englburg und führten sie als Erholungsheim und Sommerfrische weiter. Nach der Nutzung als Lazarett in den Kriegs- und Nachkriegsjahren erfolgte 1950 die Wiederaufnahme des Gast- und Pensionsbetriebs. Die Landvolkshochschule für Niederbayern/Oberpfalz führte hier ihre Kurse durch.&nbsp;<br>Nach 75 Jahren mussten die Ordensschwestern den Pensionsbetrieb 2004 aufgeben. Ab 2006 kam die Englburg erneut in Privatbesitz.<br>Durch eine maßvolle Bautätigkeit ist der besondere Ortscharakter bis heute erhalten geblieben. Der Kunstmaler Wilhelm Niedermayer (1899 &#8211; 1965) und der Bildhauer Karl Mader (1926 &#8211; 2004) lebten und fanden hier Inspiration.<br>Der erste Bundespräsident Theodor Heuss hat 1954 auf der Englburg während eines einwöchigen Urlaubs den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zu den Genfer Rotkreuz Abkommen von 1949 unterzeichnet.</p>
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